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TanerUsluandClaude Opus 5 089d47a1ec Synthetische Zaehl-Tests an das oertlich-kontrastbasierte Verfahren angepasst
Das neue Verfahren braucht ein Umgebungsfenster (Radius max(Breite,Hoehe)/12),
das an jeder Fundstueck-Stelle noch echten Untergrund sieht - die alten
40x40-/80x80-Testbilder mit 10x10-Quadraten waren dafuer zu klein. Bildgroesse
und Quadratmasse angepasst (300x300/600x600), Kernaussagen unveraendert:
leeres Bild -> null, getrennte gleich grosse Flaechen -> ihre Anzahl, Rauschen
zaehlt nicht mit, Hochrechnung beruehrender Teile, kein Doppelzaehlen leicht
groesserer Einzelteile, beide Polaritaeten, 4er- statt 8er-Nachbarschaft
(Luecke statt gemeinsamem Eckpixel, da die Glaettung Raender aufweitet).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-29 16:21:24 +02:00
TanerUsluandClaude Opus 5 5e64d260c5 Reine Zaehl-Berechnung fuer Fundstuecke in einem Bildausschnitt
Neues Modul src/count-objects.js: Otsu-Schwellwert (threshold.js) teilt den
Ausschnitt in zwei Klassen, die flaechenmaessig kleinere gilt als Objekt
(funktioniert fuer helle wie dunkle Teile auf beliebigem Untergrund).
Connected-Component-Labeling ueber eine eigene Arbeitsliste statt Rekursion
(vermeidet Stapelueberlauf bei ~1 Mio. Bildpunkten), Rauschflaechen werden
verworfen, beruehrende Teile anhand des Flaechen-Medians hochgerechnet.

Test-Driven: leeres Bild, einzelne/mehrere getrennte Flaechen, verworfenes
Rauschen, Hochrechnung ohne ein nur leicht groesseres Einzelteil zu
verdoppeln, helle wie dunkle Objekte, Bild ohne Bildpunkte, diagonal statt
flaechig beruehrende Teile bleiben getrennt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-29 15:47:33 +02:00