- Benenne REFERENZ in test/ocr-extract.test.js zu REFERENCE um
(Bezeichner auf Englisch, Kommentare/Texte auf Deutsch)
- Entferne »main«: "index.js" (Datei existiert nicht, nicht relevant für Anwendung)
- Entferne »directories«: { "doc": "docs" } (nicht relevant)
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
RAM-Sortierhilfe
Browser-App, die per Handykamera gebrauchte Server-RAM-Module erkennt und
beim physischen Sortieren am Tisch anleitet: Modul vor die Kamera halten, die
App nennt den Stapel. Verglichen wird über alle Merkmale, die bei Modul und
Stapel bekannt sind — Kapazität, Bauform, Rank, Geschwindigkeit und, sofern
gelesen, Hersteller-Teilenummer (specsCompatible in src/spec.js); ein auf
einer Seite fehlendes Merkmal wird dabei übersprungen, nicht als Widerspruch
gewertet. Ein Stapel gilt dabei nur als Kandidat, wenn er mit dem Modul
mindestens ein tatsächlich erkanntes Merkmal teilt (sharesSetField in
src/session.js) — ein Stapel ganz ohne erkannte Angaben (etwa aus einem
manuell entschiedenen Rot-Fall) ist deshalb nie automatisch treffend, sonst
würde er lautlos jedes folgende Modul an sich ziehen. Passt danach genau ein
Stapel, wird das Modul zugewiesen; passen mehrere, fragt die App nach
(proposeAssignment in src/session.js). Das hat eine bewusst in Kauf
genommene Folge: Konnte die Teilenummer nicht gelesen
werden — der häufige Fall bei überklebten oder beschädigten Etiketten — und
passt anhand der übrigen Merkmale nur ein Stapel, landet das Modul dort, auch
wenn seine tatsächliche Teilenummer eine andere wäre. Diese Abwägung ist
Absicht: Ohne sie müsste die App bei jedem zweiten Modul nachfragen, sobald
die Texterkennung keine Teilenummer liefert.
Die Erkennung läuft vollständig lokal im Browser — kein Server, keine Cloud, keine Daten verlassen das Gerät.
Funktionsweise
- Barcode zuerst. Code-128 und DataMatrix werden aus dem Kamerabild
dekodiert (
zxing-wasm). Das ist exakt, im Gegensatz zu Texterkennung. Werden mehrere Barcodes im Bild gefunden, die sich widersprechen (nicht dieselbe Teilenummer), gilt das als mehrdeutig — die App rät nicht, sondern fragt nach. Das gilt nur für Barcodes mit einem bekannten Nummernschema; widersprechen sich mehrere Barcodes mit unbekanntem Nummernschema, wird keine ihrer Teilenummern übernommen und das Ergebnis stützt sich allein auf die Texterkennung, ohne dass die App nachfragt. - Teilenummer-Decoder. Aus einer Hersteller-PN wie
M386A8K40BM1-CRC4Ywerden Kapazität, Bauform und Geschwindigkeit tabellengesteuert abgeleitet. Gelingt das, entfällt OCR vollständig. - OCR als Rückfallebene. Nur wenn kein Barcode eindeutig lesbar war (z. B. überklebtes oder beschädigtes Etikett). Das Kamerabild wird dafür in Graustufen gewandelt und mit einem Otsu-Schwellwert in Schwarz/Weiß aufbereitet: Der Schwellwert wird aus der Helligkeitsverteilung des gesamten Bildes bestimmt, nicht aus einer festen Kontrastspreizung zwischen hellstem und dunkelstem Pixel. Das macht die Aufbereitung robust gegen einzelne Lichtreflexe auf glänzenden Metalletiketten, die eine reine Min/Max-Spreizung leicht kippen würden. Das OCR-Ergebnis wird anschließend gegen die bekannten Spec-Werte abgeglichen, was die typischen Verwechslungen (0/O, 1/I, 8/B, …) auflöst.
- Stapel-Zuweisung. Grün (Barcode) und Gelb (OCR) laufen ohne Eingabe durch; nur bei roter Konfidenz (nichts Eindeutiges erkannt oder widersprüchliche Barcodes) oder mehrdeutiger Stapelzuordnung fragt die App nach.
- Sitzungsfortsetzung beim Start. Findet die App beim Laden eine in
localStoragegesicherte, nicht leere Sitzung vor, wird sie nicht stillschweigend übernommen, sondern zur Fortsetzung oder zum Verwerfen angeboten (askResumeSessioninsrc/ui/resume-dialog.js, verdrahtet überinitResumeOffer()insrc/main.js). Erst „fortsetzen“ stellt Stapel, Zähler und die „Zuletzt“-Zeile wieder her; „verwerfen“ löscht den gesicherten Stand und die App startet leer. - Ersatzweg ohne Kamera. Lässt sich die Kamera nicht starten (z. B.
verweigerte Berechtigung), bleibt die App bedienbar: eine dauerhaft
sichtbare Schaltfläche „Bild auswählen“ öffnet stattdessen die native
Dateiauswahl (
setFilePickerVisibleinsrc/ui/scan-view.js). Die App versucht danach nicht automatisch erneut, die Kamera zu starten - der Kamera-Hinweistext bleibt für den Rest der Sitzung stehen und wird nicht von der OCR-Verfügbarkeitsanzeige überschrieben.
Barcode- und OCR-Adapter sind gegen hängende Aufrufe abgesichert: Die
Erkennungs-Pipeline (src/pipeline.js) bricht einen Barcode-Versuch nach 10
Sekunden und einen OCR-Versuch nach 20 Sekunden ab und behandelt das wie ein
leeres Ergebnis, statt die App blockiert zu lassen. Diese Grenzen sind großzügig
bemessen (sie müssen auch das einmalige Laden der WebAssembly-/Sprachmodule
beim ersten Scan einer Sitzung abdecken) und keine Leistungserwartung.
Installation
npm install
Entwicklung
npm run dev
Der Server bindet an alle Interfaces; VCH stellt eine Preview-URL mit SSL
bereit. HTTPS ist Pflicht — Kamerazugriff (getUserMedia) verlangt eine
gesicherte Verbindung; über eine unverschlüsselte http://-Adresse verweigert
der Browser die Kamera grundsätzlich, unabhängig davon, ob die App selbst
korrekt funktioniert.
Tests
npm test
101 Tests, alle grün (Stand dieses Dokuments). Getestet werden ausschließlich
die reinen Module ohne Browser-Zugriff: Teilenummer-Decoder, Spec-Normalisierung
und toleranter Vergleich, OCR-Bildaufbereitung (Otsu-Schwellwert) und
-Feldextraktion, Stapel-Zuweisung, die Erkennungs-Pipeline samt Zeitgrenzen
und Mehrdeutigkeitsbehandlung, sowie die Sitzungssicherung samt Prüfung eines
wiederhergestellten Zustands. Kamera, Barcode-/OCR-Adapter selbst und
Oberfläche laufen nur im echten Browser und werden dort manuell geprüft
(siehe „Am Gerät noch zu prüfen" unten) — node --test kennt kein DOM.
Produktion
npm run build
npm run preview
preview hört auf PORT aus der Umgebung (Vorgabe 4173, falls PORT
nicht gesetzt ist).
Technik
- Vanilla JavaScript (ES Modules), kein Framework
- Vite als Entwicklungsserver und Bündler
zxing-wasmfür Code-128 und DataMatrixtesseract.jsfür Texterkennungnode:testfür Tests, ohne zusätzliche Test-Bibliothek
Aufbau
| Datei | Verantwortung |
|---|---|
src/spec.js |
Spec-Objekt, bekannte Werte, Fingerabdruck, toleranter Vergleich (Verwechslungstabelle für OCR-Fehler) |
src/pn-tables.js |
Herstellertabellen für den Teilenummer-Decoder |
src/pn-decoder.js |
Teilenummer → Spec-Felder |
src/ocr-extract.js |
OCR-Rohtext → Spec-Felder |
src/session.js |
Stapel halten, vorschlagen, buchen, umsortieren, zurücknehmen |
src/pipeline.js |
Barcode → Teilenummer → OCR → Ampelfarbe, inkl. Zeitgrenzen und Mehrdeutigkeitsbehandlung |
src/storage.js |
Absturzschutz der laufenden Sitzung: sichert und lädt aus localStorage, verwirft beim Laden jeden in sich unstimmigen Zustand vollständig (siehe unten) |
src/camera.js |
Kamerastart, Einzelbildaufnahme, Bilddatei-Ersatzweg |
src/barcode.js |
Adapter zu zxing-wasm |
src/ocr.js |
Bildaufbereitung (Otsu) und Adapter zu tesseract.js |
src/ui/scan-view.js |
Scan-Ansicht: Kamera-Vorschau, Scan-Knopf, Stapel-Leiste, „Zuletzt"-Zeile, Ersatzweg-Schaltfläche bei fehlender Kamera |
src/ui/result-overlay.js |
Kurze Treffer-Rückmeldung (grün/gelb), blendet sich nach kurzer Zeit selbst wieder aus |
src/ui/ambiguous-dialog.js |
Rot-Dialog bei roter Konfidenz oder mehrdeutiger Stapelzuordnung |
src/ui/resume-dialog.js |
Dialog beim Start: gesicherte Sitzung fortsetzen oder verwerfen |
src/ui/session-list.js |
Sitzungsliste: Stapel-Übersicht, Umsortieren, Entfernen, Sitzung beenden |
src/ui/describe-spec.js |
Gemeinsame Kurzbeschreibung eines Specs (Kapazität, Rank, Geschwindigkeit, Bauform), wahlweise mit Platzhaltern für fehlende Felder; von Treffer-Rückmeldung, „Zuletzt"-Zeile und Sitzungsliste gemeinsam genutzt |
src/main.js |
Verdrahtung aller Module zur lauffähigen App |
src/styles.css |
Farbvariablen (Grün/Gelb/Rot der Ampel-Rückmeldung), Layout des Kamera-Vollbilds samt Zielrahmen, Stapel-Leiste und Aktionsknöpfe sowie die Overlays für Treffer-Rückmeldung, Rot-Dialog und Sitzungsliste |
spec, pn-decoder, ocr-extract, session, pipeline und storage sind
reine Funktionen ohne Browser-Zugriff (kein window, document oder
localStorage direkt) und deshalb vollständig mit node:test prüfbar.
camera.js, barcode.js, ocr.js und src/ui/ brauchen einen echten
Browser und werden nur manuell geprüft.
Sitzungssicherung im Detail
src/storage.js prüft eine aus localStorage geladene Sitzung gründlich,
bevor sie übernommen wird: Stapel- und Eintragslisten müssen die erwartete
Form haben, Stapelkennungen und Eintragsnummern müssen jeweils eindeutig
sein, jeder Eintrag muss auf einen existierenden Stapel zeigen, und
nextEntryId muss größer sein als jede vorhandene Eintragsnummer. Trifft
auch nur eine dieser Bedingungen nicht zu, wird die gesamte gespeicherte
Sitzung verworfen (die App startet leer), statt mit einem halb kaputten
Zustand lautlos weiterzuarbeiten. Der gespeicherte Stapelzähler selbst wird
nie übernommen, sondern beim Laden immer neu aus der tatsächlichen Zahl der
zugeordneten Einträge berechnet.
Grenzen
- Keine Bestandsführung über Sitzungen hinweg, kein Export. Die Sicherung in
localStorageist ausdrücklich nur ein Absturzschutz für die laufende Sitzung, keine dauerhafte Datenhaltung. - Das Laden der Seite braucht eine Verbindung; das Sortieren selbst nicht (nach dem Laden läuft alles lokal im Browser).
- Der Teilenummer-Decoder kennt bisher nur das Samsung-DDR4-Schema. Unbekannte Schemata sind kein Fehler — sie führen automatisch zum OCR-Weg.
- Der Teilenummer-Decoder ist nur teilweise gegen reale Module geprüft.
Belegt ist ausschließlich der Samsung-Eintrag
A8K40(64 GB, 4DRx4) mit dem GeschwindigkeitscodeCRC, anhand des ReferenzmodulsM386A8K40BM1-CRC4Y. Alle übrigen Einträge insrc/pn-tables.js— die Bauform-Codes (378,391,393,386,471,474) und die übrigen Geschwindigkeitscodes (CPB,CTD,CVF,CWE) — stammen aus der veröffentlichten Samsung-Systematik und wurden nicht gegen ein reales Etikett bestätigt. Hynix- und Micron-Module haben noch gar keinen Tabelleneintrag und laufen vollständig über den OCR-Weg. Ein falscher Tabelleneintrag fällt auf dem Barcode-Weg nicht automatisch auf, weil dort keine Texterkennung gegenläuft, gegen die er widersprechen könnte — die Validierung braucht deshalb echte Module, keine Code-Prüfung. - Farb- und Schriftgestaltung ist bewusst schlicht gehalten und kann nach dem ersten Einsatz am Tisch nachgezogen werden.
Herstellertabellen erweitern
src/pn-tables.js ist tabellengesteuert. Ein neuer Hersteller oder ein neuer
Dichte-/Geschwindigkeitscode braucht einen Eintrag mit pattern,
formFactor, density und speed — keine Codeänderung an pn-decoder.js.
Vorgehen für jedes real vorliegende Modul:
- Hersteller-Teilenummer vom Etikett ablesen (Barcode oder Klartext) sowie die dazugehörige Klartextzeile mit Kapazität, Rank/Bauform und Geschwindigkeit.
- Einen Testfall in
test/pn-decoder.test.jsergänzen, der die erwarteten Spec-Felder für genau diese Teilenummer festhält. - Den passenden Tabelleneintrag (bzw. die passende Zeile in einer
bestehenden Tabelle) in
src/pn-tables.jsergänzen, bis der Testfall grün ist. - Den Kommentar am Tabellenkopf aktualisieren, welche Einträge damit belegt sind.
Ohne reale Module bleiben unbestätigte Einträge unbestätigt — sie sollten nicht "auf Verdacht" ergänzt werden, weil ein falscher Eintrag auf dem Barcode-Weg (siehe „Grenzen") nicht mehr auffällt.
Am Gerät noch zu prüfen
Diese Umgebung hat keinen Browser und kein Handy. Die folgenden Punkte
wurden während der Umsetzung deshalb nur durch Quelltext-Lektüre, node --check, npm test und npm run build abgesichert, aber nie am echten
Gerät gesehen. Sie sollten vor dem produktiven Einsatz am Tisch geprüft
werden:
Kamera und Aufnahme
- Preview-URL auf dem Handy öffnen (muss
https://sein), Rückkamera-Bild erscheint im Vorschaubereich; die Statuszeile bleibt leer, solange Kamera und Texterkennung verfügbar sind. - Verweigerte Kamera-Berechtigung: verständliche Fehlermeldung erscheint und die Aufnahme-LED des Geräts erlischt tatsächlich wieder.
- Aufnahme-Knopf antippen, bevor das Kamerabild bereit ist: verständliche Meldung statt technischer Fehler.
- Datei-Auswahl als Ersatzweg (ohne Kamera) öffnet den nativen Dialog und hinterlässt keine leere Fläche im Layout.
Barcode- und OCR-Erkennung
- Samsung-Referenzmodul scannen: Code-128 und DataMatrix werden erkannt,
M386A8K40BM1-CRC4Ywird korrekt als Teilenummer übernommen, grüne Rückmeldung mitSTAPEL A,64GB 4DRx4 PC4-2400 LRDIMM. - Etikett ohne lesbaren Barcode fotografieren: OCR-Weg greift, die Otsu-Aufbereitung liefert auf einem echten, glänzenden Etikettenfoto tatsächlich brauchbaren Text (bisher nur an synthetischen Testbildern geprüft, nie an einem echten Foto).
- Ladezeit des WASM-Barcode-Moduls (
zxing-wasm) beim allerersten Scan einer Sitzung beobachten — bleibt sie deutlich unter der 10-Sekunden-Zeitgrenze der Pipeline, und braucht ein zweiter, schnell nachfolgender Scan nicht erneut die volle Ladezeit (Beleg, dass die Vorbereitung tatsächlich nur einmal läuft)? - Verbindung während des allerersten Scans einer Sitzung unterbrechen (WASM lädt per CDN), danach mit wiederhergestellter Verbindung erneut scannen: Das muss einen echten neuen Ladeversuch auslösen statt dauerhaft mit demselben Fehler zu scheitern.
- Ladezeit des Tesseract-Arbeiters beim allerersten Scan einer Sitzung beobachten — bleibt sie auf einem normalen Handy deutlich unter der 20-Sekunden-Zeitgrenze der Pipeline?
- Verfügbarkeitsanzeige der Texterkennung: bleibt nach einem erfolgreichen Ladevorgang dauerhaft "verfügbar", springt nach einem erzwungenen Fehlschlag (z. B. Flugmodus beim ersten Laden) beim nächsten Erfolg wieder darauf zurück?
- Stichprobe, ob die feste Zeichen-Whitelist der Texterkennung auf echten Etiketten keine tatsächlich benötigten Zeichen ausschließt.
- Bild ohne lesbaren Barcode und ohne verwertbaren OCR-Text: Rot-Dialog erscheint statt Fehler oder Absturz.
Bedienung und Anzeige
- Zielrahmen liegt sinnvoll über dem Kamerabild,
object-fit: coverfüllt es passend. - Stapel-Leiste (
A: 12,B: 4) aus rund einem Meter Entfernung mit einer Hand lesbar. - Grüne/gelbe Rückmeldung erscheint nach dem Scan und verschwindet nach rund 1200 ms von selbst; bei zwei Scans deutlich unter 1200 ms Abstand bleibt jeweils nur eine Rückmeldung sichtbar und die App bleibt bedienbar.
- Alle Bedienflächen (Scan-, Rückgängig-, Stapel-Knöpfe) mit dem Daumen erreichbar, während die andere Hand das Modul hält.
- Rückgängig-Knopf: Screenreader liest "Letzten Scan zurücknehmen" vor.
- Rot-Dialog bei Mehrdeutigkeit: vier klar unterscheidbare Flächen ("Stapel A/B …", "neuer Stapel", "nochmal scannen"); bei vielen Stapel-Kandidaten bleibt alles per Scrollen erreichbar, ohne dass die Seite dahinter mitrollt; Tastatur-/Screenreader-Fokus bleibt innerhalb des Dialogs.
Sitzung
- Ein Modul zweimal scannen: beide Male derselbe Stapel, Zähler steigt.
- Rücknahme-Fläche nimmt genau den zuletzt erfassten Eintrag zurück, Zähler sinkt entsprechend.
- Seite neu laden während einer laufenden Sitzung: Dialog „Gesicherte Sitzung gefunden“ erscheint; erst nach „fortsetzen“ bleiben Stapel und Zähler erhalten und die „Zuletzt“-Zeile zeigt wieder den tatsächlich letzten Eintrag; „verwerfen“ führt zu einem leeren Start.
- Sitzungsliste öffnen, Eintrag umsortieren, Eintrag entfernen: Ansicht baut sich korrekt neu auf.
- "Sitzung beenden": Ansicht wird leer, und ein anschließendes Neuladen stellt keine alte Sitzung wieder her; ein danach neu gescanntes Modul wird aber wieder normal gegen Neuladen abgesichert.
- Schnelles Mehrfachtippen auf die Stapel-Leiste öffnet nur eine Sitzungsliste, kein Übereinanderlegen mehrerer Listen.