Jeder Clip wird einzeln auf 1920x1080 bei 30 fps gebracht, bei Bedarf
auf 10 Sekunden beschleunigt und hochkant mit unscharfem Hintergrund
gesetzt; Clip-Ton oder Stille plus Voice-over werden eingemischt. Der
Backing Track läuft nur unter den Clips, wird wiederholt, gekürzt und
ausgeblendet. Segmente werden zwischengespeichert, Zwischenstände tragen
unkomprimierten Ton, damit sich über viele Übergänge nichts verschiebt.
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Intro, Outro, Backing Track und Voice-overs pro Clip laufen über
denselben Upload in Stücken wie die Clips. Die Schnitt-Einstellungen
werden feldweise geprüft; ffprobe akzeptiert jetzt auch reine Tonspuren.
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Der Browser liest den entpackten Exportordner selbst, schlägt Montag bis
Freitag der Vorwoche vor, zeigt Videos pro Tag und warnt bei Lücken und
fehlenden Dateien. Nur die gewählten Videos werden hochgeladen; ein
abgebrochener Upload lässt sich in der Projektansicht fortsetzen.
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Ein Projekt hält die ausgewählten Clips samt Absender und Beschriftung.
Videos kommen in Stücken bis 16 MB; die Größe der Teildatei ist der
Stand, sodass ein abgebrochener Upload dort weitermacht. Nach dem
letzten Stück liest ffprobe Länge, Größe, Drehung und Tonspur aus.
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Die alte Clip-Auswahl-Oberfläche entfällt. Neu sind ein Express-Server,
der im Entwicklungsbetrieb Vite einbindet, eine PIN-Anmeldung mit
signiertem Sitzungs-Cookie und ein Docker-Image mit ffmpeg für VCH.
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