Exporte laufen nacheinander. Der Fortschritt steht im Speicher; ein nach
einem Neustart verwaister Export wird als unterbrochen gemeldet. Nach
Änderungen an Einstellungen oder Dateien gilt ein fertiges Video als
veraltet. Der Download trägt den Zeitraum im Dateinamen.
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Intro, Outro, Backing Track und Voice-overs pro Clip laufen über
denselben Upload in Stücken wie die Clips. Die Schnitt-Einstellungen
werden feldweise geprüft; ffprobe akzeptiert jetzt auch reine Tonspuren.
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Ein Projekt hält die ausgewählten Clips samt Absender und Beschriftung.
Videos kommen in Stücken bis 16 MB; die Größe der Teildatei ist der
Stand, sodass ein abgebrochener Upload dort weitermacht. Nach dem
letzten Stück liest ffprobe Länge, Größe, Drehung und Tonspur aus.
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Die alte Clip-Auswahl-Oberfläche entfällt. Neu sind ein Express-Server,
der im Entwicklungsbetrieb Vite einbindet, eine PIN-Anmeldung mit
signiertem Sitzungs-Cookie und ein Docker-Image mit ffmpeg für VCH.
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