Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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# VCH-Plattform — die Regeln dieser Umgebung
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Diese Datei gehört VCH und wird bei jedem Abgleich **überschrieben**. Projektwissen gehört
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in die `CLAUDE.md` daneben, nicht hierher.
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Sie beschreibt, was VCH mit diesem Projekt macht — vor allem die Stellen, an denen ein
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Verstoß **nicht als Fehler auffällt, sondern als falsches Ergebnis**: ein Deploy, der grün
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meldet und nichts ausliefert, eine Datenbank, die niemand verbindet, ein Audit, das etwas
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prüft, das du gar nicht gepusht hast.
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## 1. Zwei Maschinen, nicht eine
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- **Hier (DEV):** ein Debian-LXC. Nutzer `vchuser`, Heimat `/home/vchuser`, Projekte unter
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`/home/vchuser/projects/<name>`. `vchuser` hat `sudo` ohne Passwort und ist in der
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Docker-Gruppe. Vorhanden: Node 20 (npm; pnpm und yarn sind NICHT installiert — `corepack
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enable` holt sie, wenn dein Projekt sie braucht), Python samt venv, Docker, tmux, git,
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code-server auf Port 8080, Claude Code als `claude`, OpenCode als `opencode`; Git gegen Gitea
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vorkonfiguriert. Das Terminal läuft in tmux — ein Dev-Server im Vordergrund blockiert die
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Sitzung, starte ihn in einem eigenen tmux-Fenster oder mit `&`.
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- **Dort (PROD):** eine **andere** Maschine mit demselben Werkzeugsatz. VCH klont dein
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Repository dorthin und startet es. Der Build läuft dort mit **gelöschtem `NODE_ENV`**, damit
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devDependencies installiert werden; ein `NODE_ENV=production` aus `.env.example` gilt erst
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zur Laufzeit.
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Daraus folgt die wichtigste Regel überhaupt: **VCH deployt und auditiert deinen gepushten
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Commit, nie dein Arbeitsverzeichnis.** Nicht committete Änderungen existieren für Deploy,
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Audit und Veröffentlichung nicht — auch dann nicht, wenn hier alles läuft.
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## 2. Wegweiser — welcher Weg in welcher Lage
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Bevor du baust: such deine Lage, nimm den Weg, kenn die Folgen. Die Abschnitte dahinter
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erklären das Wie.
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**Eine Datenbank, Schlüssel in `.env.example`.** Der Mensch stellt sie im Projektarbeitsplatz
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bereit, VCH trägt die Werte in genau deine Schlüssel ein (Abschnitt 8). Folgen: Datenbank und
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Benutzer heißen `app`, sofern beim Anlegen nichts anderes gewählt wurde; Migrationen laufen in
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deinem `build` oder `start`, VCH führt keine aus; DB-Zeilen im Env-Editor werden gestrichen,
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solange die Datenbank läuft; erst der nächste Deploy trägt die Werte ein.
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<!-- Beleg: prodDatabase.ts provision (DB_DEFAULT_NAME), prodEnvFiles.ts stripManagedLines -->
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**Zwei Datenbanken — oder Redis, Mongo, Elasticsearch.** Compose mit eigenen Diensten
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(Abschnitt 13). Folgen: ein Compose mit eigener Datenbank deployt **nicht blau-grün, sondern
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in place** — kurze Auszeit beim Umschalten, das Audit läuft als Torprüfung vor dem Start; VCH
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sichert diese Datenbank nicht (kein Backup über die Karte); jeder Datenbankdienst braucht ein
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Named Volume; den DB-Port **nicht** als festen Host-Port veröffentlichen. An der verwalteten
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Datenbank landen zwei deklarierte Verbindungen (`DATABASE_URL` und `ANALYTICS_DATABASE_URL`)
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auf **derselben** — deshalb Compose.
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<!-- Beleg: deploy.ts skipBlueGreen (composeHasDbService), dbEnvRecognizer.ts recognizeDbEnv -->
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**Nur Dateien oder SQLite.** Keine Datenbank; alles, was bleiben soll, nach `VCH_DATA_DIR`
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(Abschnitt 9). Folgen: `HISTORY_DB=/pfad.sqlite` ist bewusst keine Verbindung und wird nicht
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überschrieben; ein Pfad relativ zum Release ist beim nächsten Deploy weg.
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<!-- Beleg: dbEnvRecognizer.ts classify (nameSuffix-Regel) -->
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**Eine Datenbank zum Entwickeln, hier auf DEV.** VCH stellt hier keine bereit. Starte selbst
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eine — Docker ist da, `vchuser` ist in der Docker-Gruppe:
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`docker run -d --name dev-db -p 127.0.0.1:5432:5432 -e POSTGRES_PASSWORD=dev postgres:16`.
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Lege eine lokale `.env` an, deklariere die Schlüssel in `.env.example`. Folgen: die Bindung an
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`127.0.0.1` ist Pflicht — ohne Adresse vor dem Port lauscht die Datenbank für jeden im LAN; die
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`.env` gehört nicht ins Repository; für PROD trägt VCH die verwaltete Datenbank ein.
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<!-- Beleg: template-build.ts vchuser (usermod -aG docker, sudoers NOPASSWD) -->
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**Ein zweiter Prozess neben der App** (Worker, Cron, Queue). Compose (Abschnitt 13). Folgen:
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systemd startet genau **einen** Befehl, den aus `start`; im Compose läuft jeder Dienst mit,
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Dienste hinter `profiles:` bleiben aus.
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<!-- Beleg: deployCommands.ts renderSystemdUnit (ein ExecStart) -->
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**Reines Frontend ohne Server.** Statisch ausliefern, irgendetwas muss auf `$PORT` lauschen
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(Abschnitt 6.2, „Statische Seite"). Folgen: relative Pfade und Vite `base: './'` (Abschnitt 3),
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sonst bricht die Vorschau hinter dem Pfad-Proxy.
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<!-- Beleg: Abschnitt 6.2 dieses Textes; routes/proxy.ts Pfadpräfix -->
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**Code in einem Unterordner.** `cd` in `build` und `start` (Abschnitt 6.2, „Monorepo"), die
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`.env.example` in den Ordner, der sie liest. Folgen: jede Beispieldatei bestimmt ihr eigenes
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`.env`-Ziel (Abschnitt 7).
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<!-- Beleg: prodEnvFiles.ts envFilePathForExample -->
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**Die Vorschau zeigt nichts, der Port wird aber erkannt.** Dein Server lauscht auf `127.0.0.1`.
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Lausche auf `0.0.0.0`: `vite --host`, `next dev -H 0.0.0.0`, `HOST=0.0.0.0`. Folgen: die
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Porterkennung sieht auch lokale Lauscher, der Proxy erreicht sie nicht — ein erkannter Port
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beweist keine erreichbare Vorschau.
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<!-- Beleg: routes/lxc.ts GET /instances/:id/ports (ss -tlnp ohne Bindeadresse), routes/proxy.ts target instance.ip -->
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**Ein Geheimnis wird gebraucht** (API-Schlüssel, Token). In `.env.example` **leer** deklarieren
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(`API_KEY=`); den Wert hinterlegt der Mensch im Env-Editor (Abschnitt 7). Folgen: leer ohne
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Vorgabe blockiert den Deploy, bis der Wert da ist — gewollt; die Prüfung `secrets` findet
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eingecheckte Werte (Abschnitt 11).
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<!-- Beleg: Abschnitt 7 dieses Textes (blockierende Schlüssel); AUDIT_RUNNER_MANIFEST secrets -->
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**Der Deploy schlägt fehl.** Du siehst weder das Deploy-Log noch Logs der PROD-Maschine — lass
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dir den Fehlertext aus dem Projektarbeitsplatz geben. Dann prüfen: lauscht die App auf `PORT`,
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antwortet der `health`-Pfad innerhalb von 30 Sekunden, liest sie ihre Werte aus der Umgebung?
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Folgen: im Deploy-Log stehen die letzten 50 Logzeilen der App — logge nach stdout, nicht in
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Dateien.
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<!-- Beleg: deployCommands.ts buildJournalTailCmd (-n 50) -->
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**Dem Projekt ist eine Integration zugeordnet.** Die Zugangsdaten liegen in
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`.vch-integrations.env` im Projektstamm: `<NAME>_API_URL`, `<NAME>_USER`, `<NAME>_PASSWORD`,
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`<NAME>_TOKEN`. Folgen: die Datei liegt **nur hier auf DEV**, im Klartext, wird nicht deployt
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und ist nicht ignoriert — trag sie in `.gitignore` ein und committe sie nie; für PROD dieselben
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Schlüssel in `.env.example` deklarieren, die Werte in den Env-Editor.
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<!-- Beleg: routes/integrations.ts buildEnvFile/deployEnvFile; kein Verweis in deploy.ts (gemessen 2026-09-17) -->
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## 3. Vorschau im Browser läuft über einen Proxy
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Deine Entwicklungs-Server sind nicht direkt erreichbar. VCH erkennt lauschende Ports und
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stellt zwei Wege bereit:
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1. **Subdomain** (bevorzugt): `https://lxc<VMID>-<PORT>.<domain>/` — deine App liegt auf der
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Wurzel, alles verhält sich normal.
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2. **Pfad-Proxy** (Rückfallweg): `https://<host>/proxy/<instanz>/p/<port>/` — deine App liegt
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hinter einem Pfadpräfix.
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Damit beides funktioniert: **relative Pfade verwenden.**
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- `css/style.css` ✅ — nicht `/css/style.css` ❌
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- `fetch('api/daten')` ✅ — nicht `fetch('/api/daten')` ❌
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- Wenn absolute Pfade unvermeidbar sind: `<base href="./">` in den `<head>`.
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Rahmenwerke: **Vite** `base: './'` · **Create React App** `"homepage": "."` in der
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`package.json` · **Next.js** Vorgabe belassen (Subdomain) oder `basePath` setzen (Pfad-Proxy)
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· **Express** `express.static` genügt, solange das HTML relativ verweist.
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## 4. Dateien, die VCH im Projektstamm liest
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| Datei | Pflicht | Wozu |
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|---|---|---|
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| `README.md` | ja | Audit-Prüfung `readme` — blockiert die Veröffentlichung |
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| `.vch-description` | ja | Audit-Prüfung `description`; der Text steht später im Showcase |
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| `.env.example` | wenn die App Umgebungsvariablen liest | die **Deklaration** aller Variablen (Abschnitt 7) |
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| `.vch/deploy.yaml` | wenn die Autoerkennung nicht reicht | wie gebaut und gestartet wird (Abschnitt 6) |
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| `CLAUDE.md` | — | dein Projektwissen; VCH fasst sie nicht mehr an |
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`README.md` muss beschreiben, **was** das Projekt tut, wie man es installiert, wie man es
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startet und worauf es aufbaut. Die unveränderte Vorlage besteht die Prüfung nicht.
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`.vch-description` ist **nicht technisch**: was das Projekt tut, welches Problem es löst,
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für wen. Kein Technologie-Stapel, keine Installationsanleitung — die stehen im README.
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Halte beide aktuell, wenn sich Zweck oder Aufbau ändern.
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`.vch-description` legt VCH beim Anlegen als **Platzhalter** an, der die Prüfung nicht besteht —
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dass die Datei existiert, heißt nicht, dass sie fertig ist.
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**VCH-eigen, nicht anfassen:** `.vch/PLATFORM.md`, `~/.vch_env`, `~/.config/vch/` und
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`/etc/profile.d/vch-opencode.sh`. Wer „die Shell-Umgebung aufräumt", kappt sich den AI-Server.
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## 5. Der Port gehört VCH
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VCH weist jedem Projekt auf der PROD-Maschine einen festen Port zu (Bereich `13000–13999`)
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und hält ihn über alle Deploys hinweg stabil. Du wählst ihn nicht und stimmst dich mit
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niemandem ab.
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**Deine App MUSS auf `PORT` aus der Umgebung lauschen:**
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- Node/Express: `app.listen(process.env.PORT || 3000)`
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- Next.js: `next start` beachtet `PORT` von selbst
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- Python: `gunicorn app:app -b 0.0.0.0:$PORT` bzw. `uvicorn main:app --port $PORT`
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- Go/andere: den Wert aus der Umgebung lesen, nicht hartkodieren
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Ein fest verdrahteter Port läuft hier und scheitert dort am Healthcheck. `PORT` und
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`VCH_DATA_DIR` sind **VCH-eigene** Schlüssel: setzt du sie selbst — in `.env.example`, im
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Env-Editor oder im Compose — wird dein Wert verworfen.
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## 6. `.vch/deploy.yaml` — die vollständige Referenz
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Ohne diese Datei versucht VCH, das Projekt selbst zu erkennen (Abschnitt 6.3). Reicht das
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nicht, bricht der Deploy ab **und legt dir eine fertige Vorlage vor**, die du nur noch
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committen musst.
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### 6.1 Alle Felder
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| Feld | Typ | Vorgabe | Bedeutung |
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|---|---|---|---|
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| `runtime` | `auto` \| `systemd` \| `docker` | `auto` | Wie gestartet wird. `auto`: Dockerfile oder Compose vorhanden → `docker`, sonst `systemd`. |
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| `build` | Zeichenkette | — | Shell-Befehl im Release-Verzeichnis. **Nur `systemd`** — bei `docker` baut das Dockerfile. |
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| `start` | Zeichenkette | — | Startbefehl des Dienstes. **Nur `systemd`.** Muss `$PORT` binden. |
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| `port` | Ganzzahl 1–65535 | `3000` | **Nur `docker`:** der Port, auf dem deine App **im Container** lauscht. VCH bildet den zugewiesenen Host-Port darauf ab. |
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| `health` | Pfad | `/` | Pfad, der 2xx oder 3xx liefert, sobald die App bereit ist. |
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| `env` | Liste von Zeichenketten | `[]` | Zusätzliche Variablennamen, die VCH ausliefern soll. Wird mit den Schlüsseln aus `.env.example` vereinigt. |
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| `compose` | Pfad | — | Welche Compose-Datei gilt, wenn mehrere gefunden werden. |
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Unbekannte Felder und Tippfehler in `runtime` brechen den Deploy mit einer benannten
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Fehlermeldung ab — sie werden nicht still ignoriert.
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### 6.2 Beispiele
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Node mit eigenem Build (systemd):
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```yaml
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runtime: systemd
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build: "npm ci && npm run build"
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start: "npm start"
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health: /
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```
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Python (systemd) — beachte `$PORT` im Startbefehl:
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```yaml
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runtime: systemd
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build: "python3 -m venv .venv && .venv/bin/pip install -r requirements.txt"
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start: ".venv/bin/gunicorn app:app -b 0.0.0.0:$PORT"
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health: /
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```
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Statische Seite (systemd) — irgendetwas muss lauschen:
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```yaml
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runtime: systemd
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build: "npm ci && npm run build"
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start: "python3 -m http.server $PORT --directory dist"
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```
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Monorepo, Code in einem Unterordner:
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```yaml
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runtime: systemd
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build: "cd backend && npm ci && npm run build"
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start: "cd backend && npm start"
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```
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Dockerfile:
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```yaml
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runtime: docker
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port: 3000 # der Port INNERHALB des Containers
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health: /
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```
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Mehrere Compose-Dateien im Repository:
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```yaml
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runtime: docker
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compose: docker/compose.yaml
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```
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### 6.3 Was ohne die Datei passiert
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In dieser Reihenfolge:
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1. Ein echtes `Dockerfile` gewinnt → `runtime: docker` mit dem Image.
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2. Eine Compose-Datei, die `${VCH_PORT}` veröffentlicht → Compose-Deploy.
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3. Eine Compose-Datei, die **nur Infrastruktur** startet (Postgres, Redis, … und keinen
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App-Dienst), wird als Entwicklungs-Beiwerk erkannt und **nicht** deployt — VCH sucht
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weiter nach der Sprache.
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4. Eine Compose-Datei mit App-Dienst, die `${VCH_PORT}` **nicht** veröffentlicht → Abbruch
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mit Vorlage (Abschnitt 13).
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5. `package.json` im Stamm: `build`-Skript → Build, `start`-Skript bzw. `main` → Start.
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Paketmanager wird am Lockfile erkannt (`pnpm`/`yarn`/`npm`).
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6. Alles andere — Python, PHP/Laravel, Go, reines Frontend ohne `start`, Code nur in
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Unterordnern — endet mit einer passenden Vorlage zum Committen.
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## 7. Umgebungsvariablen: `.env.example` ist die Deklaration
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VCH liest keine Umgebungsvariablen aus deinem Code. **Was in einer Beispieldatei steht,
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existiert; alles andere nicht.**
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- Erkannte Dateinamen: `.env.example`, `.env.sample`, `.env.template` sowie dieselben ohne
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führenden Punkt (`env.example`, …). Der erste Fund je Schlüssel gewinnt.
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- Gesucht wird **im ganzen Repository** (ohne `node_modules`, `.git`, `dist`, `build`,
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`.next`, `out`, `vendor`, `coverage`, `.turbo`), Stammdateien zuerst, höchstens 25 Dateien.
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- Jede gefundene Beispieldatei bestimmt ein Ziel: `backend/.env.example` → VCH schreibt die
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Produktionswerte nach `backend/.env`. Für Monorepos ist das der Weg, mehrere `.env` zu
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bekommen.
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**Was den Deploy blockiert:** ein Schlüssel, der **keinen Wert nennt** (`KEY=`) und für den
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noch kein Produktionswert hinterlegt ist. Nicht blockierend sind:
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```dotenv
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API_URL=https://beispiel.test # Vorgabewert vorhanden
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OPTIONAL_TOKEN="" # ausdrücklich leer erlaubt
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FEATURE_FLAG= # optional
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```
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Der Marker muss direkt hinter dem `#` stehen (`# optional`); Fließtext, in dem das Wort
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vorkommt, zählt nicht. Die Vorgabewerte sind **Hinweise für den Menschen** — in Produktion
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wird nichts davon verwendet.
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Im Zweifel:
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```bash
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grep -RhoE "process\.env\.[A-Z_]+" src/ | sort -u
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```
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und jeden Treffer in die `.env.example` schreiben.
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**Bei Docker:** nur Variablen mit dem Präfix `NEXT_PUBLIC_`, `VITE_` oder `PUBLIC_` gehen als
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`--build-arg` in den Build (sie sind ohnehin im Auslieferungsstand sichtbar) — dafür brauchst
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du passende `ARG`-Zeilen im Dockerfile. Alle übrigen Werte kommen erst zur Laufzeit über
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`--env-file` und landen nie im Image.
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## 8. Datenbank
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Deklariert deine App Verbindungsvariablen, bietet VCH eine verwaltete Datenbank an und trägt
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die Werte **automatisch** in genau die Schlüssel ein, die du deklariert hast. Du musst deine
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Variablennamen also nicht ändern — VCH erkennt sie.
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**Was du bekommst:** genau **eine** verwaltete Datenbank je Projekt — Postgres 16 oder MySQL 8
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als eigener Container auf der PROD-Maschine, Host `127.0.0.1`, Port aus `15000–15999`, nicht
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aus dem LAN erreichbar. Datenbank und Benutzer heißen `app`; der Mensch kann beim Anlegen unter
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„Erweitert" eigene Werte wählen (Kleinbuchstaben, Ziffern, Unterstrich, Buchstabe vorne;
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reservierte Namen und das Präfix `pg_` sind gesperrt) — **nur beim Anlegen**,
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danach nicht mehr. Das Passwort wird erzeugt oder gewählt und beim Deploy in deine Schlüssel
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eingetragen; deklarierst du keine erkennbaren Schlüssel, zeigt die Karte im Projektarbeitsplatz
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die Verbindung samt Passwort zum Kopieren. Auf DEV gibt es diese Datenbank nicht (Wegweiser).
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Migrationen macht deine App im `build` oder `start`. Backup: der Abzug liegt im Projekt-Backup,
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vor dem Löschen zieht VCH einen Pflicht-Abzug. Solange die Datenbank läuft, werden DB-Zeilen im
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Env-Editor gestrichen — dein eigener Wert hält nicht. Deklarierst du **zwei** Verbindungen,
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landen beide auf dieser einen Datenbank: dann Compose (Wegweiser).
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**Erkannt wird** (Groß-/Kleinschreibung egal):
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- Verbindungszeichenketten: `DATABASE_URL`, `DB_URL`, jeder Name auf `_DSN`
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- Einzelteile mit Familienwort (`DB`, `DATABASE`, `POSTGRES`, `MYSQL`) plus Rolle:
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`..._HOST`, `..._PORT`, `..._USER`/`..._USERNAME`, `..._PASSWORD`/`..._PASS`,
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`..._NAME`/`..._DATABASE`/`..._DB`
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||
- Die üblichen nackten Namen: `PGHOST`, `PGPORT`, `PGUSER`, `PGPASSWORD`, `PGDATABASE`,
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`MYSQL_HOST`, `MYSQL_USER`, `MYSQL_PASSWORD`, `MYSQL_DATABASE`, `POSTGRES_DB`
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**Bewusst nicht erkannt** (und deshalb nie überschrieben):
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- alles mit `ROOT` im Namen (`POSTGRES_ROOT_PASSWORD`, `MYSQL_ROOT_PASSWORD`) — das sind die
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Zugangsdaten des Datenbankservers, nicht die deiner App
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- `SENTRY_DSN` und verwandte Fehlermelder (`GLITCHTIP`, `BUGSNAG`, `ROLLBAR`, `AIRBRAKE`,
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`RAYGUN`, `APPSIGNAL`) — ein DSN ist dort keine Datenbank
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- `HISTORY_DB=/data/verlauf.sqlite` und Ähnliches: ein `..._DB` ohne Datenbank-Familienwort
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im übrigen Namen gilt nicht als Verbindung
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Die **Engine** (Postgres oder MySQL) leitet VCH aus deinen Schlüsselnamen und dem Schema in
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`DATABASE_URL` ab; ist das mehrdeutig, entscheidest du im Projektarbeitsplatz.
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**Bringt dein Compose seine eigene Datenbank mit**, startet VCH sie mit und bietet **keine**
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zweite an. Achte dann selbst auf ein dauerhaftes Volume — ein Datenbankdienst ohne Volume
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verliert seine Daten beim nächsten Neubau, und VCH warnt nur. Erkannt wird der Dienst **am
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Image-Namen**: `postgres`, `postgresql`, `pgvector`, `postgis`, `timescaledb`, `mysql`,
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`mariadb`, `percona`/`percona-server`. Ein anderes Image (eigener Build, fremder Name) gilt
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nicht als Datenbank — dann bietet VCH eine verwaltete an, und der Deploy läuft blau-grün mit
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einem zweiten Stapel.
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<!-- Beleg: deployManifest.ts PG_IMAGE_RE/MYSQL_IMAGE_RE, deploy.ts skipBlueGreen -->
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Eine Compose-Datei, die **nur** eine Datenbank startet, ist Entwicklungs-Beiwerk: sie läuft in
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Produktion nicht mit. Nimm dort die verwaltete Datenbank.
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## 9. Dauerhafte Daten: `VCH_DATA_DIR`
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Jedes Release liegt in einem eigenen Verzeichnis und verschwindet wieder. Was überleben soll —
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SQLite-Datei, Uploads, erzeugte Dateien — gehört in das Verzeichnis aus **`VCH_DATA_DIR`**.
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```js
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const datenVerzeichnis = process.env.VCH_DATA_DIR || './data';
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```
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VCH setzt die Variable bei allen Betriebsarten (bei Docker als Einhängepunkt `/data`). **Lies
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sie zur Laufzeit**, schreibe den Pfad nirgends fest und trage sie nicht in `.env`-Dateien ein.
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Ein Verzeichnis relativ zum Release (`./data`) ist beim nächsten Deploy weg.
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Der Prüfling während des Audits (Abschnitt 10) bekommt diesen Speicher **nicht** — er läuft
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gegen einen leeren. Das ist Absicht: zwei Prozesse dürfen nicht gleichzeitig auf dieselbe
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SQLite-Datei schreiben.
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||
## 10. Wie ein Deploy abläuft
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```
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Klonen → Bauen → Healthcheck (Prüfling) → Audit → Umschalten → Live
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```
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1. **Klonen.** VCH klont den Deploy-Branch auf die PROD-Maschine — genau den gepushten Stand.
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2. **Torprüfung.** Fehlt ein blockierender Wert aus `.env.example` (Abschnitt 7), endet es hier,
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bevor irgendetwas läuft.
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3. **Bauen** nach `.vch/deploy.yaml` bzw. Autoerkennung.
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4. **Healthcheck.** Der neue Stand startet als **Prüfling** auf einem freien Port aus dem
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Bereich `14000–14999`, neben der weiterhin laufenden alten Fassung. VCH ruft dort deinen
|
||
`health`-Pfad auf: rund 30 Sekunden lang, alle 1,5 s ein Versuch, Erfolg beim ersten
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||
2xx/3xx. Bis dahin muss die App antworten.
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5. **Audit** (Abschnitt 11) gegen den deployten Commit.
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6. **Umschalten.** Erst wenn das Audit besteht, wird der Prüfling zur laufenden Fassung auf
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dem stabilen Port. **Ein durchgefallenes Audit heißt: der alte Stand bleibt live.**
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Vor dem Umschalten legt VCH einen Datenschnappschuss an. Geht das Umschalten schief, werden
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erst die Daten und dann der Code zurückgerollt. Frühere Releases lassen sich im
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Projektarbeitsplatz per Rollback zurückholen.
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**Auto-Deploy:** ist er eingeschaltet, löst jeder Push auf den konfigurierten Deploy-Branch
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einen Deploy aus. Pushes auf andere Branches werden ignoriert.
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- **Das Ergebnis jedes Deploys liegt in `.vch/deploy-report.md`** (nicht im Git — VCH trägt
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die Datei wie den Audit-Bericht in `.git/info/exclude` ein). Er nennt Commit, Stufe,
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Fehlermeldung, das Ende des Logs (Geheimnisse geschwärzt) und eine Einschätzung:
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„probably fixable in this repository" heißt, die Ursache liegt vermutlich im Code — beheben,
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committen, pushen. „platform error" heißt: **nicht** im Code suchen, sondern dem Nutzer sagen,
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was dort steht. Nach einem erfolgreichen Deploy steht dort genau das; ein alter Fehlerbericht
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bleibt nicht liegen. Nennt der Bericht einen anderen Commit als den, nach dem du gefragt
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wirst, ist er noch nicht aktualisiert.
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<!-- Beleg: services/deployReportFile.ts -->
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## 11. Audit — was geprüft wird
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Das Audit läuft nicht hier, sondern in einem eigenen Runner gegen einen **sauberen Checkout
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des deployten Commits**. Nicht Gepushtes wird nicht geprüft — und ein `.gitignore`-Eintrag
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macht eine Datei für das Audit unsichtbar.
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| Prüfung | Schwere | Darf entfallen |
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|---|---|---|
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| `readme` | Fehler | nein |
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| `secrets` | Fehler | nein |
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| `description` | Warnung | nein |
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| `lint` | Fehler | ja |
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| `typescript` | Fehler | ja |
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| `npm-audit` | Fehler | ja |
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- Eine **Warnung** blockiert nie. `description` hält dich also nicht auf, kostet dich aber den
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Platz im Showcase.
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- „Darf entfallen" heißt: die Prüfung meldet `skipped`, wenn sie auf dein Projekt nicht passt
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(kein TypeScript, kein npm). Eine Prüfung, die **nicht** entfallen darf, aber trotzdem
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`skipped` meldet, gilt als **durchgefallen** — sie ist nie gelaufen.
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- `secrets` sucht eingecheckte Zugangsdaten. Echte Werte gehören nie ins Repository: in die
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`.env.example` nur Beispiele, die echten Werte in den Env-Editor von VCH.
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- **Das Ergebnis liegt nach jedem Audit in `.vch/audit-report.md`** (nicht im Git — VCH trägt
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die Datei in `.git/info/exclude` ein). Bei einem Fehlschlag: lesen, beheben, committen,
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pushen — erst der nächste Deploy auditiert den neuen Commit. Der Kopf nennt Commit und
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Zeitpunkt; lief die Instanz beim Audit nicht, ist die Datei älter oder fehlt, dann steht der
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aktuelle Bericht im Audit-Fenster von VCH zum Kopieren.
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## 12. Veröffentlichen
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- **Intern erreichbar** ist dein Projekt, sobald ein Deploy läuft — ohne Audit, ohne weiteren
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Schritt, unter `http://<prod-ip>:<port>`.
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- **Öffentlich** unter einer Subdomain mit SSL wird es erst mit laufendem Deploy **und**
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bestandenem Audit für genau diesen Deploy. Die Subdomain kommt oben drauf; entfernst du sie
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wieder, bleibt das Projekt intern erreichbar.
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- Im **Showcase** erscheinen veröffentlichte Projekte mit bestandenem Audit und einer
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eingecheckten `.vch-description`.
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## 13. Compose — die vier Regeln, an denen es sonst scheitert
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1. **Der App-Dienst muss seinen Port als `ports: ["${VCH_PORT}:<intern>"]` veröffentlichen.**
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VCH setzt `VCH_PORT` und kann so einen Prüfling neben deiner laufenden Fassung starten.
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Ohne diese Zeile bricht der Deploy ab.
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2. **VCH führt genau EINE Compose-Datei aus — keine `-f`-Ketten.** Gesucht wird
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`compose.yaml`/`compose.yml`/`docker-compose.yaml`/`docker-compose.yml` im Stamm **oder in
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einem Unterordner**. Eine Override-Datei (`docker-compose.ports.yml`, `*.override.yml`)
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wird **ignoriert** — die `${VCH_PORT}`-Zeile gehört in die Hauptdatei. Bei mehreren
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Fundstellen: `compose: <pfad>` in die `.vch/deploy.yaml`.
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3. **Jeder Dienst, der Produktionswerte braucht, bekommt `env_file: [.env]`.** VCH schreibt
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deine Werte in eine `.env` neben der Compose-Datei.
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4. **Der ganze Stapel startet.** Datenbanken, Caches und Ähnliches aus deinem Compose laufen
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automatisch mit — eine zusätzliche verwaltete Datenbank brauchst du dafür nicht. Dienste
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hinter einem `profiles:`-Schlüssel bleiben aus.
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